Sonntag, 12. Juli 2009

Fleißig, fleißig!



Freitag, 10. Juli 2009

H wie Hurra

Hurra - endlich Urlaub. Mein letzter Arbeitstag liegt hinter mir. Jetzt haben die Kollegen 2 Wochen Ruhe vor mir. Und auch hier wird es stiller. Ich weiß noch nicht genau, was wir machen werden und ob ich ab und zu zum Bloggen oder gar zum Lesen eurer Blogs komme. Euch allen wünsch ich eine tolle Zeit. Und damit es hier nicht gar zu langweilig wird, werden hier (dank der wieder funktionierenden automatischen Postveröffentlichung) in unregelmäßigen Abständen Fotos zu sehen sein, die ich in der Vergangenheit gemacht habe. Bis bald! Smilie by Smilieomania

Und lasst euch nicht pisacken.

Donnerstag, 9. Juli 2009

H wie Hafer


Zugegeben: Die Fotos sind schon ein paar Wochen alt. Im Moment beginnt der Hafer zu reifen und hat eine absolut komische Farbgebung.

Mittwoch, 8. Juli 2009

H wie Hunger

Katerchen hatte gestern so tolle Hunger-stillen-Fotos auf ihrem Blog. Ich hab da auch einen kleinen Beitrag dazu.


Dienstag, 7. Juli 2009

Um beim Thema zu bleiben

Im Sommer 2002 erreichte die Elbe einen historischen Höchststand. Es war gruselig im Anschluss durch die Straßen zu gehen und zu sehen, wo das Wasser gestanden hat. Unvorstellbar hoch. Auch 2006 trat der Fluss so stark über die Ufer, dass der Landrat Katastrophenalarm verhängte. In der Stadt zeugen an verschiedenen Stellen Marken über diese Pegelstände.





















Meine Tochter, die zwischen den Hochwassermarken steht,
ist 1,35 m groß.

Montag, 6. Juli 2009

H wie Hochwasser

Der viele Regen in der Vergangenheit bei uns und stromaufwärts hat für einen steigenden Pegel gesorgt. Der Scheitel ist zum Glück schon überschritten und das Wasser geht inzwischen langsam zurück.



Sonntag, 5. Juli 2009

Jazznacht

Nachdem mein Süßer vom Einsatz zurück kam und das Wetter vielversprechend aussah (also mal keine schwarzen Wolken am Himmel) haben wir uns mit Verspätung doch noch aufgemacht zur Jazznacht und es nicht bereut. Super Musik, tolle Stimmung. Tom Pauls führte durch einen Teil des Programmes mit Charme, Witz und Gesang vom Feinsten. Die Posaunisten in der Marienkirche waren auch großartig, aber ich fand die Titelauswahl für kurz nach Mitternacht etwas misslungen. Es rockte, sorry, jazzte nicht so, wie wir es vor den anderen Bühnen erlebt hatten. So hatte die Müdigkeit eine Chance und wir verliesen vorzeitig die Kirche und gingen nach Hause.
Einen Fotoapparat hatte ich leider nicht dabei. Alle Utensilien waren in den vielen Hosentaschen verstaut und ich wollte nichts mit mir herumtragen. Hab mich später aber darüber geärgert und werde das in Zukunft wohl nicht mehr machen.